Bieten


Titel: Promotions- oder Habilitations-Stelle Autismus und Unterstützte Kommunikation (Uni Potsdam)

Beschreibung: An der Universität Potsdam ist in der Humanwissenschaftlichen Fakultät im Department Inklusionspädagogik an der Professur für Inklusionspädagogik bei kognitiven und emotionalen Entwicklungsbeeinträchtigungen zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als Akademische/-r Mitarbeiter/-in (w/m/d) mit 26 Wochenstunden (65 %) befristet für drei Jahre zu besetzen. Die wissenschaftliche Mitarbeit erfolgt in den Projekten des Forschungslabors für Unterstützte Kommunikation (UK) bei Autismus-Spektrum-Störung (ASS) und geistiger Behinderung (GB). Das Forschungslabor verfolgt drei wesentliche Ziele:

  1. Entwicklung von Interventionen und damit verbundenen UK-Technologien für kaum- oder nichtsprechende Personen mit ASS und/oder GB
  2. Weiterentwicklung der empirisch-experimentellen Forschungsmethodologie für den Bereich heterogener Populationen
  3. Forschungstransfer der im Labor gewonnenen Innovationen auf den Markt für Lerntechnologien mit einem Schwerpunkt auf Digitalisierung von Lernen und Therapie im Förderschwerpunkt geistige Entwicklung/Autismus.

Es ist möglich und erwünscht, dass in dem genannten Zeitraum eine Promotions-oder Habilitationsschrift im Rahmen von Forschungsprojekten der Professur angefertigt wird. Die Bewerberin bzw. der Bewerber sollte folgende Qualifikationen besitzen:

  • abgeschlossenes wissenschaftliches Hochschulstudium in Psychologie, den Bildungswissenschaften, Erziehungswissenschaften, der klinischen Linguistik, der Sonder- oder Re-habilitationspädagogik oder einem vergleichbaren Fach
  • grundlegende Kenntnisse und ein sehr starkes Interesse an quantitativen empirischen Forschungsmethoden und Diagnostik
  • Fähigkeit zum selbständigen sowie zum kooperativen Arbeiten
  • sehr gute Kenntnisse in Deutsch und Englisch (in Wort und Schrift)
  • Engagement, Zuverlässigkeit und Teamfähigkeit

Für die eigene vertiefte wissenschaftliche Arbeit steht mindestens ein Drittel der jeweiligen Arbeitszeit zur Verfügung.

Wir bieten eine abwechslungsreiche und anspruchsvolle Tätigkeit in einem dynamischen Team, welches mit zahlreichen anderen, größtenteils internationalen Arbeitsgruppen vernetzt ist und eng mit dem Potsdamer Zentrum für empirische Inklusionsforschung (ZEIF) arbeitet. Die Möglichkeit zur Teilnahme an nationalen und internationalen Konferenzen und Fortbildungen ist selbstverständlicher Bestandteil vieler Weiterbildungsmöglichkeiten, die durch die Potsdam Graduate School unterstützt werden. Informieren Sie sich unter https://www.uni-potsdam.de/de/arbeiten-an-der-up/ über die vielfältigen Angebote und Leistungen für unsere Mitarbeitenden.

Bewerbungen sind bis zum 31.01.2022 unter Angabe der Kenn-Nr. 305/2022 bevorzugt per E-Mail als ein pdf-Dokument an carina[dot]riedmiller[at]uni-potsdam[dot]de oder per Post an Universität Potsdam, Humanwissenschaftliche Fakultät, Inklusionspädagogik bei kognitiven und emotionalen Entwicklungsbeeinträchtigungen, z. H. Frau Carina Riedmiller, Karl-Liebknecht-Straße 24/25, 14476 Potsdam zu richten.

Kontakt: Prof. Dr. Oliver Wendt, Email: oliver[dot]wendt[at]uni-potsdam[dot]de oder Tel. 0331-977-2597

Die offizielle Stellenausschreibung finden Sie hier: https://www.uni-potsdam.de/fileadmin/projects/verwaltung/docs/Dezernat3/Ausschreibungen/2_akadPersonal/305_2022_Inklusion_Wendt.pdf

Titel: Abschlussarbeit – Systemisches Kindergruppenkonzept / Covid-19

Beschreibung: Als Gruppenleiterinnen (Lena Holubowksy und Jenny Kernreiter) sind wir auf der Suche nach eine/r StudentIn, der/die mit unserer Unterstützung unser systemisches Kindergruppenkonzept in Wien, Österreich wissenschaftlich evaluieren möchte. Die Gruppe findet wöchentlich zu insgesamt 12 Terminen (exkl. Erst und Abschlussgespräch mit Eltern) statt. Die Kinder sind im Volkschulalter und haben Schwierigkeiten im sozialen und emotionalen Bereich (meist: Autismus-Spektrum und/oder ADHS). Unsere Idee wäre zu zwei Testpunkten (vor Therapiebeginn, nach Therapiebeginn und drei Monate später) mittels standardisierten Fragebogen und kurzen offenen Fragen Veränderungen, Zufriedenheit mit der Therapie sowie Berücksichtigung der aktuellen Covid-19 Situation zu erheben. Es ist für die Erhebung keine Teilnahme der Sitzungen erforderlich (natürlich bei Wunsch möglich) – die Fragebögen werden von uns anonym ausgeteilt und eingesammelt. Somit würden die Aufgabenbereiche die Einreichung der Universitätsethikkommission (Ethikantrag), Auswertung der Ergebnisse und Verfassung des Berichts umfassen.

Kontakt: Wir denken, dass sich dies gut im Rahmen einer Masterarbeit, Dissertation oder auch Abschlussarbeit im Rahmen der ÖAS oder SFU anbieten würde. Wir stehen natürlich bei jedem Schritt unterstützend und beratend zur Seite (haben beide wissenschaftliche Erfahrungen). Aktuell, haben wir eine Vorstudien laufen (inkl. Fragen zur COVID.19 Situation) und eine präliminiere Literaturrecherche wurde auch schon gestartet.

Lena Holubowsky, BSc MSc, klinische Psychologin, Psychotherapeutin in Ausbildung unter Supervision

Jennifer Kernreiter, BA MA, Psychotherapeutin

Kontakt: +43 677 637 514 93 (Holubowsky), +43 677 61 58 71 03 (Kernreiter)
E-Mail:     lena@holubowsky.eu, kernreiter@ist.or.at

Titel: Doktorandenstelle in SNF Forschungsprojekt zu Sozio-Emotionalen Prozessen bei Menschen mit Entwicklungsstörungen

Beschreibung: Wir sind auf der Suche nach einem hochmotivierten und hochqualifizierten Kandidaten oder einer Kandidatin, der/die gerne über die nächsten vier Jahre im Rahmen einer 100%-Anstellung ein Doktorat verfolgen möchte. Das vom Schweizerischen Nationalfond (SNF) finanzierte Projekt hat das bessere Verständnis von sozio-emotionalen Prozessen bei Menschen mit und ohne Entwicklungsstörungen (Williams-Beuren-Syndrom, Autismus-Spektrum-Störungen) zum Ziel. Wir verwenden einen multi-methodischen Ansatz der u.a. psychophysiologische, eventuell neurowissenschaftliche Methoden und neue Technologien (Virtuelle Realität, VR) miteinschliesst. Der Doktorand/die Doktorandin wird bei der Herstellung einer Test-Batterie mithelfen, um soziale Annährung, positive Emotionen und Emotionsregulation zu erfassen. Ebenso wird es zu seinen/ihren Aufgaben gehören, Teilnehmer in den deutschsprachigen Regionen für dieses Forschungsprojekt zu gewinnen, die Erhebungen durchzuführen und auszuwerten, und die Ergebnisse in wissenschaftlichen Publikationen (inkl. Konferenzbeiträge) zu veröffentlichen. Deswegen sind nebst guten Englischkenntnissen auch gute Deutschkenntnisse gewünscht.

Unser Lab befindet sich im Institut für Sonderpädagogik (Universität Fribourg) und ist mit dem Swiss Center for Affective Sciences (CISA), Campus Biotech (Universität Genf) affiliiert. Der Doktorand/die Doktorandin wird Teil der „Swiss Doctoral School in Affective Sciences“ sein. Das Gehalt richtet sich nach den Richtlinien des SNF.

Der Kandidat/Die Kandidatin verfügt über einen Mastertitel in Psychologie, Neurowissenschaften, Sonderpädagogik oder einem verwandten Gebiet. Idealerweise bringt er oder sie schon Forschungserfahrung mit. Erfahrungen im Programmieren sind von Vorteil, sowie auch ein grosses Interesse für neue Technologien (VR). Wichtig sind ausserdem gute sozio-kommunikative Fähigkeiten, da der Kandidat/die Kandidatin direkt mit Menschen mit einer Entwicklungsstörung und intellektuellen Beeinträchtigung interagieren wird. Der Kandidat/die Kandidatin interessiert sich sehr für die Forschung und verfügt über exzellente Schreib- und Kommunikationsfähigkeiten (Englisch und Deutsch).

Kontakt: Bewerbungen werden angenommen bis die Stelle vergeben ist. Diese müssen beinhalten: Motivationsschreiben, Lebenslauf, Kopien der Abschlusszeugnisse, sowie zwei Referenzschreiben, welche direkt an andrea.samson@unifr.ch geschickt werden.

Prof. Andrea Samson, PD PhD; Director of the chEERS Lab
SNF Förderungsprofessur – Institut für Sonderpädagogik, Universität Fribourg, Schweiz Assistenzprofessorin in Psychologie – Universitäre Fernstudien Schweiz
andrea.samson@unifr.ch
http://www.affective-sciences.org/index.php?cID=1019

Titel: Akademische Oberratsstelle im Beamtenverhältnis auf Zeit zur Prävention von selbstverletzendem / aggressivem Verhalten (TU Dortmund)

Beschreibung: An der Technischen Universität Dortmund ist in der Fakultät Rehabilitationswissenschaften im Fachgebiet Rehabilitation und Pädagogik bei intellektueller Beeinträchtigung zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines Akademischen Oberrätin/Akademischen Oberrates im Beamtenverhältnis auf Zeit befristet für die Dauer von vier Jahren zu besetzen. Die Besoldung erfolgt entsprechend den beamtenrechtlichen Regelungen nach Besoldungsgruppe A 14 LBesG NRW. Es handelt sich um eine Vollzeitstelle. Eine Beschäftigung in bzw. Reduzierung auf Teilzeit ist möglich.

Die Tätigkeit umfasst die Mitarbeit an

  • der Entwicklung und Evaluation eines Fortbildungskonzeptes für Lehr-/Fachkräfte zur Reduzierung von selbstverletzendem und aggressivem Verhalten von Kindern und Jugendlichen mit intellektueller Beeinträchtigung (u.a. Autismus-Spektrum-Störung).
  • der Konzeption des Untersuchungsdesigns, der „Testbatterie“ und Evaluation,
  • Präsentation und Publikation von wissenschaftlichen Ergebnissen in englischer und deutscher Sprache,
  • selbstständige Lehre in den BA- und MA-Studiengängen (Sonderpädagogik und Rehabilitationswissenschaften mit Schwerpunkt „geistige  Behinderung“) im Umfang von  7 Semesterwochenstunden sowie
  • die Beteiligung bei den Prüfungsabnahmen und der akademischen Selbstverwaltung.

Die Bewerberin bzw. der Bewerber muss über ein abgeschlossenes psychologisches, heil-/ sonderpädagogisches, rehabilitations-/erziehungswissenschaftliches (oder vergleichbares) Hochschul- und Promotionsstudium sowie über fundierte, wissenschaftliche und/oder praktische Kenntnisse/Erfahrungen zur (Funktionalen) Diagnostik und Intervention (Schwerpunkt Applied Behavior-Analysis / Verhaltenstherapie) verfügen.

Weiterhin sind Erfahrungen in der Fortbildung von Lehr-/ Fachkräften und gute Kenntnisse im Bereich quantitative Forschungsmethoden gewünscht. Erwünscht sind zudem Vortrags- und Publikationserfahrungen, Kenntnisse in der Drittmitteleinwerbung, universitäre Lehrerfahrungen im Kontext Menschen mit geistiger Behinderung, ein hohes Maß an Teamfähigkeit sowie Eigeninitiative.

Wir bieten Ihnen die Möglichkeit zur Weiterqualifizierung, die  Arbeit an einem bedeutsamen und bislang stark vernachlässigten Forschungsfeld, die Einbindung in ein engagiertes Team sowie flexible Arbeitszeiten in einem angenehmen Arbeitsumfeld und die Möglichkeit, Forschungsprojekte auf  nationalen und internationalen Tagungen zu präsentieren.

Ihre aussagekräftige Bewerbung senden Sie bitte mit den üblichen Unterlagen unter Angabe der Referenznummer B-08-18 bis Donnerstag, den 26. Juli 2018 an: Technische Universität Dortmund, Fakultät Rehabilitationswissenschaften, Fachgebiet Rehabilitation und Pädagogik bei intellektueller Beeinträchtigung, Emil-Figge-Str. 50, 44227 Dortmund.

Die offizielle Stellenausschreibung finden Sie hier: https://www.fk-reha.tu-dortmund.de/IB/cms/de/Weiteres/Stellen/index.html

Kontakt:  Univ.-Prof. Dr. Pia Bienstein,  Email: pia.bienstein@tu-dortmund.de oder Tel. 0231 755-5578 .


6.3.2018

The Research Neurophysiology Laboratory at Kennedy Krieger Institute, in collaboration with Johns Hopkins University, is seeking a

full-time post-doctoral fellow

to conduct innovative research examining the cognitive basis of impaired imitation in autism spectrum disorders (ASD). Fellows will participate in the conduct of the grant-funded research as well as developing/leading a related or parallel research focus. Candidates who link novel basic-science efforts with relevant questions in the developmental disabilities may be a particularly strong fit.

Our research team uses psychophysical, neuropsychological and EEG-analysis methods to address cognitive function in children with neurodevelopmental disorders. The PI is Joshua Ewen, MD, and the multidisciplinary research/mentoring team includes Howard Egeth, PhD, Stewart Mostofsky, MD, and Brian Caffo, PhD.

Candidates with PhDs in cognitive psychology, developmental/social psychology, social/cognitive (neuro)science, neuroscience and related fields are encouraged to apply, and particularly those with specific interests in motor control, perception-action coupling, executive function, skill learning and any aspect of the neural processing of biological or social stimuli. Some individuals with an engineering background and relevant neuroscience expertise may be strong candidates.

Qualifications:

  • PhD in a relevant field (as above)
  • A strong command of the literature in their field and the ability to apply it to the design and interpretation of experiments.
  • Skills in psychophysical/motor experimental design, implementation and interpretation
  • MATLAB proficiency
  • Demonstrated analytical skills
  • The ability to manage one’s own projects effectively, communicate effectively in a team environment and communicate professionally through publications and oral presentations
  • Expertise in EEG-based experimental design and data analysis are a plus
  • Neuropsychological testing skills are a plus

Candidates with up to two years relevant post-doctoral experience will be considered. Employment is contingent on the ability to meet requirements for a post-doctoral position at Johns Hopkins University.

Interested applicants should send their CV, a one-page research summary/prospectus and three professional references to ewen@kennedykrieger.org.


9.2.2018

Die Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters (Direktorin: Professor Dr. C. M. Freitag) am Zentrum für Psychische Gesundheit des Universitätsklinikums Frankfurt am Main der Goethe-Universität sucht zum nächst möglichen Zeitpunkt eine / einen

Doktorandin / Doktorand
(Abschluss: Diplom oder Master in Psychologie)

im Rahmen des von der DFG geförderten Projektes A-FFIP („Multicentre, randomized controlled trial of the Frankfurt Early Intervention Program for toddlers and preschool children with Autism Spectrum “). Es handelt sich hierbei um eine multizentrische klinische Studie mit 4 Studienzentren in Deutschland, die durch Prof. C. M. Freitag und weitere Mitarbeiterinnen in Frankfurt koordiniert wird. A-FFIP ist eine konfirmatorische, multizentrische Phase-III-Studie zur Frühintervention bei Kleinkindern mit Autismus-Spektrum-Störung. Die Frühintervention wurde über zehn Jahre am Autismus-Therapie- und Forschungszentrum in Frankfurt entwickelt, manualisiert und pilotiert. Im Rahmen der vorliegenden Studie soll die Effektivität („efficacy“) gezeigt und Wirkmechanismen detailliert untersucht werden.

Ihr Aufgabengebiet: Promotion im Bereich Entwicklungs- oder klinischen Psychologie zu einem Thema der frühen Entwicklung und Intervention bei Kleinkindern mit Autismus-Spektrum-Störung; Diagnostik, Video-ratings und Rekrutierung im Rahmen der A-FFIP-Studie.

Ihr Profil: Abgeschlossenes Hochschulstudium (Universität) der Psychologie (Diplom / Master) mit Schwerpunkt Entwicklungspsychologie und/oder klinische Psychologie, gute schriftliche und mündliche Englisch-Kenntnisse. Von Vorteil sind Kenntnisse in der Durchführung klinischer Studien, Video-basierter Verhaltensanalysen, gute Kenntnisse in Statistik.

Die Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters des Klinikums der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main verfügt über 48 stationäre und 25 teilstationäre Behandlungsplätze, eine große Institutsambulanz sowie ein Autismustherapie- und Forschungszentrum. Die Klinik bietet ein exzellentes Forschungsumfeld in den Bereichen Autistische Störungen, Aggressive und hyperkinetische Verhaltensstörungen sowie Angst- und depressive Störungen. Grundlagenwissenschaftliche Arbeitsgruppen arbeiten in drei Laboren (Molekularbiologie, Bildgebung, Neurophysiologie), daneben besteht eine große klinische Forschungseinheit.

Die Vergütung erfolgt nach dem derzeit gültigen Tarifvertrag (TV-GU) nach den Regeln der DFG. Die Stelle ist grundsätzlich teilbar. Das Universitätsklinikum tritt für die Gleichberechtigung von Frauen und Männern ein und fordert daher Frauen nachdrücklich zur Bewerbung auf. Schwerbehinderte Bewerberinnen/Bewerber werden bei gleicher persönlicher und fachlicher Eignung bevorzugt berücksichtigt.

Bewerbungen richten Sie bitte an Frau Professor Dr. C. M. Freitag, Klinik für Psychiatrie, Psychosomatik und Psychotherapie des Kindes- und Jugendalters, Deutschordenstraße 50, 60528 Frankfurt am Main. Für Rückfragen steht Ihnen die Chefärztin, Frau Prof. Dr. Freitag, unter 069 – 6301 5408 zur Verfügung.

Zum Universitätsklinikum gehört eine Kindertagesstätte, in der Beschäftigte ihre Kinder anmelden können. Es besteht eine Warteliste. Bei Interesse informieren wir Sie gerne.

Bitte senden Sie uns keine Originalunterlagen zu, da eine Rücksendung der Bewerbungsunterlagen nicht erfolgt.